World Council for Renewable Energy (WCRE)

 

Der World Council for Renewable Energy (WCRE) lädt ein zum ersten
Weltforum Erneuerbare Energien: Politik und Strategien, ÑErneuerbare
Energien ? Agenda 1 der Agenda 21ì

13. - 15. Juni 2002, Messe Berlin, Halle 7, Saal Berlin

Alle erfolgreichen Schritte zur Markteinführung Erneuerbarer Energien
gehen auf politische Initiativen zurück. Deshalb ist eine ambitionierte
Politik für Erneuerbare Energien auf globaler, nationaler, regionaler und
kommunaler Ebene die Grundvoraussetzung für deren beschleunigte
Durchsetzung.

Aus diesem Grund wird das erste Weltforum über Erneuerbare Energien:
Politik und Strategien einen Überblick über politische Strategien geben
und eine Plattform bieten, um Erfahrungen darüber auszutauschen. Ergänzend
wird in einer speziellen Sitzung die Frage der Alternativen zu fossilen
Treibstoffen behandelt, weil hierzu ein großer Handlungsbedarf besteht.

Grundlage der Diskussionen im Weltforum bilden zwei Grund-lagenpapiere,
die den Konferenzteilnehmern vor Beginn der Konferenz zugeleitet werden:

- Der ÑAktionsplan für die weltweite Verbreitung Erneuerbarer Energienì,

- Das Memorandum ÑErneuerbare Energien in der Stadtì.

Das Ziel des Weltforums ist, Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Energie-,
Entwicklungs- und Umweltorganisationen Anstöße für ambitionierte
Strategien für Erneuerbare Energien zu geben.

Auf dem dreitätigen Weltforum Erneuerbare Energien werden 60 Redner aus
allen Kontinenten zu folgenden Generalthemen sprechen: ? Globale Politik
für Erneuerbare Energien ? Erneuerbare Energien für Städte und Regionen ?
Märkte für Erneuerbare Energien durch ÑPrivate Public Partnershipsì ? Best
Policy-Praktiken für Erneuerbare Energien in Industrieländern ?
Erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Übergangsländern ? Überwindung
der fossilen Treibstoffabhängigkeit

Redner sind u.a.: Jürgen Trittin (Bundesumweltminister), Heidemarie
Wieczorek-Zeul (Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit), Satu
Hassi (Ministerin für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit, Finnland),
Thiru M. Kannapan (Staatsminister für nicht-konventionelle Energiequellen,
Indien), Paul Hassing (Außenministerium Niederlande), (Stephan Kohler
(Deutsche Energie-Agentur), Christopher Flavin (World Watch Institute),
Giulio Volpi (WWF), Thilo Bode (ehem. Geschäftsführer von Greenpeace
International), David Freeman (California Power Authority), Wolfgang Kroh
(KfW), Michael Eckhart (Solarbank-Programm), Griffin M. Thompson
(US-Entwicklungsministerium), Eric Martinot (GEF), Robert K. Dixon
(US-Energieministerium), François Démarcq (Französische Energieagentur),
Gwen Andrews (Australian Greenhouse Office), Wolfgang Sachs
(Wuppertal-Institut), Dai Huizhu (China), Stephen Karekezi (Afrikanische
Fördergesellschaft Erneuerbarer Energien), Victor Elistratov (Staatl.
Technische Universität St. Petersburg), Heinz Kopetz

(Europäische Biomasse-Vereinigung), Gerhard Isenberg (DaimlerChrysler),
Wolfgang Steiger (Volkswagen), Roger S. Ballentine (Green Strategies,
USA), Edda Müller (Consumers International), Gerhard Berz (Münchener
Rückversicherung), Arthouros Zervos (EWEA), Murray Cameron (EPIA), Rakesh
Bakshi (Indien), Peter Droege (Renewable Energy Foundation, Australien),
Ahmedou Ould Abdallah (Global Coalition for Africa), Preben Maegaard
(Folkecenter for Renewable Energy, Dänemark), Wolfgand Palz (Brüssel),
Hans-Josef Fell (Vorsitzender Deutsche EUROSOLAR-Sektion) und Hermann
Scheer (EUROSOLAR-Präsident, Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare
Energien).

Organisiert von EUROSOLAR e.V.

Unterstützt von Carl Duisberg Gesellschaft e.V. ? Folkecenter for
Renewable Energies (Dänemark) ? Deutsche Energie Agentur - KfW - Solar
Energy Weltmesse - VRD Energiestiftung






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